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Fortbildung

für Pädagogen in Schulen, OGS, Jugend- und Behindertenhilfeeinrichtungen

Gewalt im Griff?!

Vermeidung und Deeskalation akuter Situationen

Wie können wir umgehen mit der "energetischen Minderheit" der gewaltbereiten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen?
Wie können wir akute Situationen in den Griff bekommen?
Welche Interventions-Möglichkeiten haben wir, um Gewalt zu stoppen und die potentiellen Opfer zu schützen?

Die Methode der konfrontativen Pädagogik - auf der Grundlage einer von Sympathie und Respekt geprägten Beziehung - ist zugeschnitten auf ausagierende, aggressive Menschen, die uns Pädagogen die Sorgenfalten ins Gesicht treiben. Entsprechend will konfrontative Pädagogik ermutigen in Gewaltsituationen nicht wegzuschauen, sich einzumischen, einzugreifen, zu widersprechen, um da Grenzen zu ziehen , wo ansonsten andere verletzt, geplagt, gekränkt würden: Konfrontation mit Herz und Leidenschaft!

Trainingsmodule

  • Grundhaltung und Grundlagen zur konfrontativen Pädagogik
  • Wahrnehmung von Aggressionsauslösern
  • Steigerung der "Ausdrucks-Stärke" durch Training der Körpersprache
  • Umgang mit Stress in Konfliktsituationen - der innere Dialog
  • Stärken und Grenzen meines Interventionsverhaltens
  • Durchsetzungskompetenz in akuten Situationen
  • Situations- und personenadäquate Deeskalationsstrategien
  • Support als Sicherheitssystem
  • Praxistransfer in die Handlungsfelder der TeilnehmerInnen

 Termine für Fortbildungen

 4.5./5.5.2018

Freitag 14 - 18 Uhr und Samstag 9 - 16 Uhr
  
Veranstaltungsort: Aachen, Adalbertsteinweg 257

 

  

Teilnehmergebühr € 150,-

Anmeldung über das PTZ
Adalbertsteinweg 257,

52066 Aachen, Tel. 0241/1605001, e-mail info@ptz-schoelzel.de


 

 

Auch als interne Fortbildung zu buchen

dazu bitte an das PTZ wenden

 

 
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